Boris Reitschuster schreibt:
„Ein Geschäftsmann, Betreiber eines Delikatessengeschäfts im Stadtteil List, – dem „Elea“ auf der Lister Meile, das Olivenöl, Wein und andere Feinkost anbietet – möchte etwas tun, das in südlicheren Ländern als Akt der Gastfreundschaft gilt: ein paar Tische vor den Laden stellen, damit Kunden einen Kaffee trinken können. Kein fester Anbau, kein Wintergarten. Vier Tische. Klappbar. Mobil. Dabei hatte er im Vorjahr bereits eine Genehmigung für zwei Stehtische erhalten – doch die Kunden wollten im Sommer lieber sitzen.“